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Sorter-Hersteller setzen vermehrt auf induktive Energieübertragung aus dem Hause VAHLE

• Abnutzung und Verschleiß durch kontaktlose Stromzuführung ausgeschlossen

• Schnelle Amortisierung durch geringere Betriebs- und Wartungskosten

• Auch konduktive Lösungen im Portfolio des Kamener Systemanbieters

VAHLE Energieübertragungstechnik im Einsatz (Foto: VAHLE)

Die Paul Vahle GmbH & Co. KG setzt bei der Energiezuführung von Sorteranlagen, egal ob Quergurt oder Kippbehälter-Systemen, vermehrt auf induktive Lösungen. Die flexiblen Systeme sind das Rückgrat vieler Distributionszentren und reduzieren imWareneingang, bei der Batch-Kommissionierung oder bei der Tourenzusammenstellung im Versand die Fehlerquote beim Sortieren und steigern die Effizienz des Warenflusses. Dafür sind die fleißigen Helfer rund um die Uhr im Einsatz. Um die Verschleiß- und Wartungskosten so gering wie möglich zu halten, werden die Crossbelts- und Tilt Tray- Sortieranlagen immer öfter berührungslos mit Energie versorgt. Namhafte Hersteller setzen dabei auf die marktführende induktive Lösung des Kamener Systemanbieters.

Das eCommerce-Geschäft läuft auf Hochtouren, wegen der Corona-Pandemie wurden im letzten Jahr und werden auch in diesem Jahr wohl noch mehr Menschen ihre Besorgungen online erledigen. Um das Sendungsvolumen zu bewerkstelligen, kommen in vielen Versandzentren automatische Sortieranlagen zum Einsatz. „Ihre Carrier haben einen oder mehrere Crossbelts oder eben eine Tilt-Tray-Funktion, die die transportierten Waren mit hoher Zielgenauigkeit ein- und ausschleusen oder in den nächsten Transportbehälter kippt. Hierfür verfügt jedes Fördersegment über einen eigenen Motor, diese dann mit den kompakten vPOWER Pick Up mit Energie versorgt werden“, sagt Marc Detweiler, Leiter des Produktmanagements der Paul Vahle GmbH & Co. KG.

Der Kamener Systemanbieter empfiehlt hierbei den Einsatz von induktiver Technik: „Je schneller und je länger eine Anlage läuft, desto stärker nutzen sich bei konventionellen Lösungen die Schleifkohlen ab“, erklärt Detweiler. Mehrere hundert Meter lange Schleifen, Geschwindigkeiten von bis zu drei Metern pro Sekunde und eine beinahe 100-prozentige Anlagenverfügbarkeit sind heute keine Seltenheit mehr.

Systeme mit einer kontaktlosen Energieversorgung der Crossbelts oder dem Kippbehälter-System sind zwar teurer in der Anschaffung, haben aber einen entscheidenden Vorteil: „Durch die induktive Stromzuführung ist das vPOWER System verschleißfrei. Dadurch reduzieren sich die sogenannten Total Costs of Ownership (TCO) oder Gesamtkosten des Betriebs. So amortisiert sich eine Anschaffung in der Regel innerhalb weniger Jahre“, sagt Detweiler.

Die Nachfrage nach Crossbelt-Sortern ist gerade in der eCommerce-Branche ungebrochen hoch. „Die Zahlen der großen Versandhändler zeigen, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist“, schildert Detweiler die Perspektive und ergänzt: „Unsere Lösungen ermöglichen einen schnellen und praktisch durchgehenden Anlagenbetrieb für zielgenaues und fehlerfreies Sortieren. Damit bedienen wir exakt die Bedürfnisse der Branche.“ Der Fachmann geht deshalb davon aus, dass VAHLE auch weiterhin einen entscheidenden Beitrag für das Wachstum des Marktes liefern wird.