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VAHLE sichert Energieversorgung für die logistische Infrastruktur von Schlüsselindustrien

- VAHLE Lösungen sind in vielen Versorgungsprozessen elementar

- Lieferketten für Fertigung in Kamen und Dortmund bleiben intakt

Ohne zuverlässige Stromversorgung stehen viele mobile Industrieanwendungen wie Regalbediengeräte in automatisierten Kleinteilelagern (AKL) still. (Foto VAHLE)

Viele Krankenhäuser setzen für die interne Versorgung fahrerlose Transportsysteme ein, die mit Energie versorgt werden müssen. (Foto DS AUTOMOTION GmbH)

Kamen, 26. März 2020 – Die Paul Vahle GmbH & Co. KG unterstützt als Systemanbieter für mobile Industrieanwendungen die Versorgungsprozesse vieler Schlüsselindustrien. Die innovativen Energie- und Datenübertragungssysteme des Kamener Unternehmens sind eine wichtige Komponente zahlreicher intralogistischer Prozesse. In automatisierten Kühllägern für Lebensmittel, in der Kran- und Hafentechnik oder für Transportsysteme innerhalb von Krankenhäusern stellen VAHLE Produkte zuverlässig Energie für mobile Verbraucher bereit. Deshalb arbeitet VAHLE nach einem festen Notfallplan, der die operative Geschäftstätigkeit sowie Fertigung und Lieferketten sichern soll. Um die Gesundheit des eigenen Personals zu schützen, wurden dazu spezielle Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.

„Unsere Technik ist das Herzstück vieler automatisierter Prozesse in Bereichen, die entscheidend für die Grundversorgung der Gesellschaft sind“, erklärt Achim Dries, Geschäftsführer bei VAHLE. „Deshalb tun wir alles, damit unsere Partner auch während der Corona-Krise die Menschen mit Lebensmitteln, Pharmazeutika und anderen lebensnotwendigen Gütern versorgen können.“ Denn für den Betrieb von automatisierten Logistiklagern, Krananlagen oder anderen mobilen Industrieanwendungen ist eine zuverlässige Energieversorgung unerlässlich. Auch in der Hafentechnik und einer renommierten Uniklinik kommen VAHLE Systemanwendungen zum Einsatz.

„Wenn die Energieversorgung abbricht, implodiert zwar nicht sofort das komplette Versorgungssystem, jedoch würde es sich ohne die automatisierten Prozesse erheblich verlangsamen“, so Dries. Um solche Engpässe zu vermeiden, arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Hochdruck. Spezielle Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen, wie Homeoffice, flexible Arbeitszeitregelungen und eine verringerte Personaldichte, schützen die Gesundheit des Personals und minimieren das Ansteckungsrisiko.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind die Lieferketten für die Fertigungsprozesse in Kamen und Dortmund nicht beeinträchtigt. „Wir sind zuversichtlich, unsere Produktion sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen unter den gegebenen Umständen weiter aufrechterhalten zu können“, berichtet Dries. Auch die internationalen Tochtergesellschaften verfügen über ausreichende Lagerkapazitäten, die die lokale Versorgung vorerst sicherstellen. Über die aktuelle Situation können sich Partner und Lieferanten auch auf der Website oder über den VAHLE Newsletter informieren.

„Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich allen anderen in den Supermärkten, in den LKWs, den Logistikzentren, den Apotheken, Arztpraxen und Krankenhäusern und sonst wo, die täglich an ihre Grenzen gehen, um ein Stück Normalität und Sicherheit für unsere Gesellschaft zu bewahren. Mögen sie alle gesund bleiben“, so Dries.